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Falling Walls Conference:
Welche Mauern fallen als nächstes?

Vor zwanzig Jahren fiel in Berlin die Mauer und veränderte die Welt.
Am 9. November 2009, dem Jahrestag des Mauerfalls, stellte die Einstein Stiftung die Frage: "Welche Mauern fallen als nächstes - und wie wird das unser Leben verändern?" Über zwanzig internationale Spitzenforscher gaben Antwort auf der Wissenschaftskonferenz "Falling Walls" und stellten die kommenden Durchbrüche in einer Vielzahl von Wissenschaftsgebieten vor.

Die Themenfelder: Anthropologie, Chemie, Energie, Ernährung, Geschichte, Immunologie, Ingenieurwissenschaft, Kommunikation, Mathematik, Medizin, Neurowissenschaft, Nuklearphysik, Paläontologie, Psychologie, Soziologie und Wirtschaft - um eine Auswahl zu nennen. Die Redner kommen von führenden Forschungseinrichtungen weltweit: beispielsweise CERN, Charité, Collège de France, Duke University, ETH Zürich, Fraunhofer-Gesellschaft, Freie Universität Berlin, Humboldt Universität, Technische Universität, Helmholtz Gemeinschaft, Iter, Max-Planck-Gesellschaft, MIT, Princeton, University of Chicago.

Die Keynote-Sprecherin ist dem Thema auf besondere Weise verbunden: Bundeskanzlerin Angela Merkel war bis zum Fall der Mauer als Wissenschaftlerin im Ostteil Berlins tätig.

Die Konferenz richtete sich an internationale Köpfe aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Über 600 Teilnehmer haben an der englischsprachigen Konferenz mitgewirkt. Die Teilnehmer waren am Vorabend, dem 8. November, und am 9. November zu einem Abendessen und Get together eingeladen.

Veranstalter der Falling Walls Conference ist die Einstein Stiftung Berlin, die gemeinnützige Stiftung zur Förderung exzellenter Wissenschaft. Tagungsort war das Kulturzentrum Radialsystem in Berlin. Das frühere Pumpwerk liegt direkt im ehemaligen Todesstreifen und wurde nach dem Fall der Mauer zum Veranstaltungsort umgebaut. Es ist heute einer der führenden Orte für neue Kunst und Kultur in Berlin, nur wenige Schritte entfernt von der East Side Gallery, dem längsten noch stehenden Stück der Berliner Mauer.

Informieren Sie sich über die Redner und das Programm.

Den Veranstaltern ist bewusst, dass die Auswahl der Themen und Sprecher immer Lücken aufweisen muss. Umso mehr danken wir  für Anregungen und Vorschläge für unser künftiges Programm: Welche wissenschaftlichen Durchbrüche erwarten Sie? Welche Wissenschaftler arbeiten an diesen? Bitte schreiben Sie uns. 

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